Festivalrückblick in Bildern – JEWISH MUSIC TODAY 2026
Trotz des Iran-Krieges besuchten 5.000 Besucher*innen das Jewish Music Today Festival.
“Tsuzamen” stand symbolisch für den Spirit des Festivals: Zusammenkommen, gemeinsam musizieren und tanzen, über alle Grenzen hinweg – trotz aller politischer Hindernisse.

Festivaleröffnung am Rathaus mit den Klezmaniaxx aus Erlangen.
©Ludwig Olah
Kulturamtsleiterin Gerti Köhn eröffnet Jewish Music Today 2026.
©Ludwig Olah
OB Thomas Jung begrüßt Gäste und Künstlerinnen und Künstler.
©Ludwig Olah
TSUZAMEN mit dem Marchin‘ Klezmer geht es durch die Fürther Altstadt ins Kulturforum,
©Ludwig Olah
TSUZAMEN! – Die Jiddische Tanz-Party am ersten Abend
©Ludwig Olah
Eine exquisite Live-Band spielte die Freylekhs, Horas und Bulgars.
©Ludwig Olah
Jiddische Kreis- und Reihentänze, bei der weder Vorkenntnisse noch Tanzpartner*innen nötig waren.
©Ludwig Olah
Das Publikum kam leichtfüßig und gut gelaunt mit jüdischer Kultur in Berührung.
©Ludwig Olah
Sarah Myerson, die junge, energetische New Yorkerin, leitete die Tänze an.
©Ludwig Olah
Gemeinsam in das Jewish Music Today Festival hineintanzen!
©Ludwig Olah
Der Büchertisch im Foyer des Kulturforums wird von der Literaturhandlung im Jüdischen Museum Franken gestellt.
©Ludwig Olah
Kleztory am 7. März im KuFo.
©Ludwig Olah
Kleztory bot auf der Bühne des Kulturforums ein grandioses Konzerterlebnis.
©Ludwig Olah
Die kanadische Band Kleztory setzt sich aus Musiker*innen verschiedenster kulturell-musikalischer Prägung zusammen und erzeugt dadurch auch handwerklich eine einzigartige Dynamik.
©Ludwig Olah
Abigale Reisman und Jake Shulman-Ment brachten am 7. März ein Saiten-starkes Programm auf die Bühne des KuFos.

Der Musik-Workshop im Rahmen des Jewish Music Today Festivals ist ein Kernstück des Programms. Einen Einblick in das musikalische Vergnügen bietet das Abschlusskonzert in der Aula des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums!
©Christina Dworak
Yuriy Gurzhy aus Berlin brachte am 8. März TSUZAMEN mit dem Orchester Ventuno, sowie dem nö-Theater aus Köln die schier unendliche Suche nach der “typisch jüdischen Musik” in Form eines szenischen Konzertes auf die Fürther Festivalbühne.
©Ludwig Olah
Magi Hikri vereinte am 10. März das scheinbar Unvereinbare: Sie singt hebräisch, arabisch und englisch.
©Ludwig Olah
Am 11. März hauchte Nani Vazana mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrer unwiderstehlichen Bühnenpräsenz der bedrohten Ladino-Sprache neues Leben ein.
©Ludwig Olah
NeoKlez – In dieser kompromisslos energiegeladenen Band trafen am 13.März traditionelle Klezmer- und Balkanklänge auf dicke Beats und Synthesizer-Sounds.
©Ludwig Olah
Abtanzen am 13. März in der Großen Halle zu Klezmer-Dancebeats für alle Tanzbegeisterten mit DJ Yuriy Gurzhy.
©Ludwig Olah
Die Techniker im Festivaleinsatz. Fettes Dankeschön an die Ermöglicher!
©Ludwig Olah
Black Rooster Kapelye gaben dem Fürther Publikum einen seltenen Einblick in das Leben und die Kunst des baltischen Judentums an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.
©Ludwig Olah
Die legendäre Klezmer-Band Dobranotch machte am 14. März Klezmer-Zirkus auf der Bühne!

Der bildende Künstler Gabriel Wolff zeigte während des Festivals im kultur.lokal.fürth Werke, die hebräische Kalligraphie mit Mystik und Migration verbinden.
©Patrick Wolfmar
Müde und glücklich: Das Team im Dauereinsatz.
©Ludwig Olah
Hoher Besuch zum Abschluss! Was die Rolling Stones für den Rock’n’Roll sind, das sind die Klezmatics in der Klezmer-Szene.
©Ludwig Olah































